Alaskan Klee Kai 

Amber

Durch Zufall sind wir auf diese in Deutschland noch sehr unbekannte, bezaubernde Rasse gestoßen und haben uns vor Ort direkt verliebt. 
Seit November bereichert daher eine Alaskan Klee Kai Hündin unser Chihuahua Rudel.

Aktuell lernen wir erstmal viel über die Rasse und dann werden wir sehen, wohin die Reise führt.


Ein AKK bleibt selten allein... :-)

 

Rasseportrait: 

Der Alaskan Klee Kai (AKK) ist ein sehr intelligenter, energiegeladener, kleiner bis mittelgroßer (4,1 - 10 kg) Begleithund, der in seinem Aussehen seinen Vorfahren, den Huskys, ähnelt. 
Die Rasse entstand 1970 in Alaska (USA). Zu den Ahnen zählen auch American Eskimo Dog und Schipperke.

Seit 1995 ist der Alaskan Klee Kai durch die Amerikan Rare Breed Association und seit 1997 durch den United Kennel Club (UKC) als eigenständige Rasse anerkannt. Einige weitere Vereine sind der Anerkennung bereits gefolgt.

Nicht zu verwechseln mit dem neumodischen Mix "Pomsky".

 

Ein Alaskan Klee Kai benötigt ausreichend Auslauf. Unter Auslauf in der Natur verstehen sich tägliche, sportliche Spaziergänge. Er kann nicht in einem kleinen Garten ohne ausreichende Bewegungsmöglichkeiten gehalten werden.

Er schätzt menschliche Kontakte und braucht liebevollen Zuspruch seiner Familie, um das nötige Selbstvertrauen zu entwickeln. Fremden gegenüber verhalten sie sich freundlich, sind aber eher etwas reserviert. Ein Alaskan Klee Kai bindet sich sehr stark an seinen Besitzer. 

 

Ein AKK ist kein Kläffer, es sei denn, er möchte seinen kleinen Mitbewohnern einen Kauknochen streitig machen. :-) Heulen kann er dafür wie ein Großer.  

 

Gelegentlich kommt auch eine katzenartige, eigensinnige aber schmusige Seite zum Vorschein.
Miau :-) 

 

Chihuahuas vom Silberhaar

Ramona Fritz

85259 Wiedenzhausen

 

Chihuahua Züchter in Bayern

Kontakt

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